RTT Excite 2011 und die Elektromobilität

Wir waren gemeinsam mit unserem Partner Technagon GmbH als Austeller auf der RTT Excite 2011 | 3D Visualization Exhibition. Auf unserem Stand hat es die beste Ladeinfrastruktur für Elektromobilität für die Technagon steht zu sehen gegeben. Weiters unsere interaktive Visualisierungslösungen über alle Kanäle – auf 46″ Ladestelen, iPhone, iPad haben wir unsere Demolösung gezeigt.

Mehr zu sehen gibt es hier: www.productstory.eu/rtt

Energize your Productstory

Elektromobilität alleine löst nicht die Herausforderungen einer Region. Über die Produkte von Technagon und TAO Software kann eine ganzheitliche Lösung, neben der Elektromobilität, auch die gesamte Geschichte einer Region oder eines Produkts erzählt. Über alle Kanäle vom iPhone, Android, iPad, interaktive Systemen, Webseite können bedürfnisorientiert die wichtigsten Informationen zur Region, zur Mobiltität transportiert werden.

Segway und Elektroscooter

Am meisten Spaß hat unseren Besuchern das Ausprobieren des Segways und der Elektroscooter gemacht. Überaschend viele haben zum ersten Mal diese beiden Möglichkeiten ausprobiert. Wobei mich selbst der Elektroscotter am meisten fasziniert hat.  Der kleine Scooter mit 60km, der große mit 100km Reichweite, perfekter Beschleunigung und Kosten von € 3.500,- – € 5.500,- lassen so ziemlich jedes Gegenargument aufrauchen und ist eine perfekte Variante für den urbanen Raum.

Bilder zur Messe

Die RTT?

Die RTT als Firma stellt die relevante 3D Visualisierung Software für die gängigen Autohersteller wie BMW, Audi, Skoda her. Ein Großteil der in Werbung verwendeten Renderings wird in diesem Visualisierungsbiotop aus den komplexen CAD Daten generiert und in Echtzeit fotorealistisch gerendert. Absolut spannende Produkte und Vorgangsweisen sind hier schon längst etabiliert, da freut man sich schon wenn jeder Architekt seine Kunden in die neue Cave einlädt um das neue Einfamilienhaus zu begehen.


Barcamp Graz 2011

Das Barcamp Graz 2011 ist wieder vorbei. 2 Tagen haben wir wieder diskutiert und versucht die einzelnen Gruppen in und um Graz zusammenzuführen und einen Impuls für ein weiteres Jahr zu setzen. Graz hat soviel Potential, zum einen gibt es sehr viele unterschiedliche interessensgruppen, zum anderen ist die Stadt zu klein, das es zuviele verschiedene Gruppen zum gleich Thema gibt. Bestes Beispiel ist der Webmontag, vor 2 Jahren begonnen, findet er in verschiedensten Konstellation regelmäßig jeden dritten Donnerstag statt- danke dafür an den unermüdlichen murdelta!

Dieses Jahr hat die Organisation wieder wunderbar geklappt. Hier darf man dabei sein, wenn sich Leute zusammenfinden, die nur allein aus Motivation dabei sind, das macht es so einfach und schön diese Veranstaltung zu gestalten. Herauskommt eine perfekte temporäre Location – 4 Vortragsräume – eine Terasse, großartiges vegetarisches Catering von Ginko, motivierte Teilnehmer, interessante Vorträge und beste Abendveranstaltung am Lendwirbel.

Meine Session zu ilend.at

Selbst habe ich eine Session am Politcamp zur Partizipationsplattform ilend.at gehalten. Jeder am Lendwirbel konnte sich mit seiner Veranstaltung eintragen und die Plattform begeleitet die basisdemokratische Organisation des Lendwirbels davor uns danach. Welche Erfahrungen haben wir damit gemacht, welche Inhalte sind entstanden und welche vergleichbaren Tools und Projekte gibt es im Netz?

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Meine Ziele für das nächste Jahr?

  • Allgemeinere Auslegung des iCamps – MobileCamp – von Android bis Windows sind alle eingeladen
  • Gezielteres Ansprechen von bestehenden Interessengruppen in und rund um Graz
  • Anbindung weitere Initiativen – z.b. das Neighbourgood Camp, die sich einfach in die Infrastruktur einbinden können
  • Einbindung neuer Leute in das Orgateam für bessere Differenzierung der Themen

Wir sind auf der Suche nach einer/m Webentwickler/In

Wir sind auf der Suche nach einer/mWebentwickler/In für unser Entwicklerteam.

Wir bauen interaktive Lösungen – http://software.tao.at

arbeiten in einem netten Büro am Lendplatz – http://ulrich.tao.at/graz/das-buro/ und sind ein junges und enthusiastisches Team

verwenden verschiedenste Technologien/Systeme

sind flexibel: Vollzeit, Teilzeit und Werkvertrag

helfen in den Einstieg unserer Umgebung

bieten vielfältige Möglichkeiten Neues zu lernen

und würden uns über eine Verstärkung für unsere interaktiven Systeme freuen.

Dienstbeginn: ab sofort

Bewerbung oder weitere Fragen an: office-graz@tao.at


Keynote für iPad

Gleich vorweg – Keynote ist gut und funktioniert wunderbar am iPad. Das ich dazu gezwungen wurde, macht es daher nur umso besser.

Die Vorgeschichte

Bei einer Workshoptour durch Österreich kam das Unvermeidliche. Ich vergaß das Ladekabel meines Notebooks am anderen Ende von Österreich und spät Abends hatte ich keine Chance, für meine altersschwache Batterie, das richtige Kabel zu finden.
Wie aber die Präsentation für den nächsten Tag herstellen und auch den ganzen Tag einen Workshop halten? Mit den letzten 50 Min. Akkuleistung habe ich alle Ressourcen und Bilder auf der iPad mit GoodReader kopiert. Nach längerer Recherche habe ich mich zur Präsentation mit Keynote entschieden. Damit ich auch auf Nr. sicher gehe, den jeder Applikation am iPad arbeitet hier unterschiedlich, gleich den Rezeptionsbildschirm von Hotel Alpenrose zum Testen verwendet – vielen Dank dafür!

Keynote für iPad

Das iPad ist für mich das erste Apple Produkt, das ich intensiver nutze. Keynote installiert und auf Anhieb hat die Erstellung der Präsentation funktioniert. Einfach aus den verschiedenen Templates aussuchen und mit Text oder Bild versehen. Durch die durchdachte Bedienung ist das Erstellen der Präsentation einfacher als in Powerpoint. Man wird nicht immer dazuverleitet die einzelnen Objekte anzuordnen und ist auch über das iPad dazu verleitet, am doch kleineren Bildschirm, ökomisch wenig Aktionen durchzuführen. “Form follows Content” ist hier die Devise.

Präsentationsmodus

Der Präsentationsmodus im Keynote wird mancherorts kritisert. Für mich als Keynote Newbie ist die Funktion ausreichend. Wird ein Beamer oder anderer Abnehmer über den VGA Adapter angeschlossen, so ändert sich der Button für die Slideshow. Erst ab diesem Zeitpunkt kann er geklickt werden, um das Signal an den Adapter zu senden. So einfach und doch musste ich es über Trial&Error herausfinden.

Anschließend schaltet die Applikation um und man erhält einen linken, rechten Pfeil zur Navigation durch die Folien. Bei Klick auf den linken Rand erscheint die Folienübersicht mit der ein schnelles Springen zwischen den Folien einfach möglich ist. Leider ist diese manchmal verzögert und es ist schnell mehrfach geklickt. Dann springt Keynote über alle Folien.

Exportieren

Das Exportieren der Präsentation ist einfach. Es gibt mehrere Möglichkeiten: Email, iWork.com, iTunes, iDisk, WebDAV. Wenn man sich für eine dieser Varianten entscheidet, dann kann noch zwischen dem Keynote, PDF und dem Powerpoint Format entschieden werden. Der PDF Export liefert gute Ergebnisse, die Schrift wird zwar nicht optimal, für mich ausreichend, ausgegeben. Pragmatisch genug umd das Ergebnis einfach an alle Teilnehmer weiterzuleiten.

Fazit

Keynote am iPad ist für mich eine echte Alternative, wenn die Inhalte recht einfach sind. Prezi mein Allzeitfavorit wird aber weiterhin von mir bevorzugt werden. Prezi unterstützt mich in meinen Präsentationen besser und nach meiner Erfahrung auch die Zuhörer. Begeistert hat mich, wie einfach und schnell man eine Keynote Präsentation zusammenstellen kann und bei einer nächste Fahrt durch Österreich ist es sicher wieder mitdabei.


iPad für den Arbeitsplatz

Seit 4 Wochen sind wir im Besitz eines iPads. Hauptgrund für den Kauf war natürlich das einfache Kennenlernen mit den Interaktionsmöglichkeiten in diesem Format und das einfache Testen der Interaktionen. In diesen Wochen hat sich aber das iPad schnell in den verschiedensten Bereichen integriert und unterstützt uns nun in der Präsentation, Workshops, Diskussionen und allgemeinen Gesprächen. Schnell nach etwas gegoogelt und die Diskussion weiteranheizen, dass kann es gut. Die Tools die bei uns regelmäßig zum Einsatz kommen und einfach großartig funktionieren sind:

Mindmeister – Alle unseren Mindmaps ständig mitdabei und während der Besprechung alles wesentliche dokumentiert und kommentiert. Funktionier auch am Beamer wunderbar. Das spart uns einiges an Arbeit.

Adobe Ideas – Schnell die Idee skizziert und per Email weitergeschickt.

Good Reader – Alle Dateien aufs iPad schnell und einfach laden und betrachten. Besser gehts nicht, ausser es kommt mit der neuen Version ein Ordnersystem zur Dateiverwaltung.

Wordpress – Direkter Zugriff auf unsere Blogs, einfach und schnell vom Cafehaus aus Inhalte aktualisieren.

PS Express – Bilder für Blogartikel zuschneiden und bearbeiten.

Safari – Unsere Homepage funktioniert am iPad noch nicht so geschmeidig (die Hardwarebeschleunigung kommt noch). Das Portfolio ist aber immer mitdabei.


Das Büro

Anfang 2008 haben wir unser neues Büro bezogen, ohne zu wissen, dass wir mitten im Lendviertel, am Lendplatz soviel neue Leute und spannende Firmen kennenlernen werden. Unser Büro ist mittlerweile zu einem feinen Kommunikationszentrum für mehrere innovative Firmen geworden. Die Managerie, uniform und Les Avignons sind eingezogen und beleben das Büro mit neuen Eindrücken und entspannten Kaffeepausen.

Ein paar Eindrücke aus dem Büro:

Mehr Eindrücke und Daten zum Büro gibt es hier.


Salzburg, Festspiele und ein Terminal

Nach intensiven Programmierstunden und Fernwartungseinheiten war ein Ausflug nach Salzburg zum interaktiven Terminal der Salzburger Festspiele geplant. Für die Salzburger Festspiele, im Auftrag von Siemens und Gomo haben wir die interaktive Oberfläche umgesetzt, die automatisiert die Daten von der Homepage abholt und darstellt. Die Benutzer können die Bildershow aus den letzten 90 Jahren, den Spielplan und die Ausstellungsorte aufrufen und sich informieren.

Der Gang durch Salzburg

Mein Ziel für den Besuch in Salzburg war es, das Terminal zu überprüfen, den Standort zu begutachten und Optimierungen einzusammeln. Jeder Ort ist spezifisch. Wie ist das Terminal in der Sonne ausgerichtet, wie steuern die Personen darauf zu, wie angenehm ist es, das Terminal vor all den anderen Leuten zu bedienen. Das macht die Umsetzung für Outdoorgeräte so interessant – die Software muss ein Spektrum an Möglichkeiten anbieten und entsprechend den Gegebenheiten.


Nomad Earth Zwischenstopp bei TAO Software

Nomad Earth war hier und gemeinsam haben wir über Nachhaltigkeit, Geschäftsmodelle, Weltverbesserung und das Reisen im allgemeinen besprochen.  Andi und Mario bauen intensiv an einem neuen Portal für faires Reisen und Outdoor Sport.

Hier stellt sich die Frage nach einem ausgewogenem Geschäftsmodell, bzw. System das alle Beteiligten fair behandelt und gleichzeitig die schönen und großartigen Urlaube nach oben bringt.  Wir freuen uns schon auf den Start des Portals mit interessanten und wertvollen Inhalten. Bis dahin versorgt die Facebook Seite mit großartigen Inhalten und Bildern.


Festivalpilot im Einsatz

4 Tage Springfestival und der Festivalpilot mittendrin. Zuvor haben wir noch einiges auf die Füße gestellt.

Die Vorbereitungen

Das Ökosystem Festivalpilot – mit Website, Smartphone-App, Infoterminals – wie es Andy so schön schreibt, umfasst den Festivalbesucher mit den wichtigsten Informationen. Dazu braucht es noch die Peripherie an Medien und Geräten. Von den interaktiven H2 Terminals, bis zu den bereitgestellten Smartphones.

Displays GOMO H2

Zwei berührungsempfindliche GOMO H2 Displays im Festivalzentrum und im Wiesler Depot aufgestellt. 350 kg bewegen sich nicht von alleine, ein Lastwagen und 8 Leute gemeinsam haben wir das edle Designstück an die richtige Position gebracht. 4 Tage wird der H2 in Echtzeit zeigen, was am Festival passiert und die Festivalbesucher schon beim Kartenkauf darauf einstimmen.

10 Android Smartphones

2 Tage vor Start haben wir noch die Samsung Android Smartphones erhalten. Alle frisch verpackt, mussten diese noch konfiguriert werden. SIM Karte, Seriennummer und Inventarisierung, Festivalpilot installieren und aufladen. Das ganze mal 10 und man ist ganz schön beschäftigt. Diese Smartphones gehen raus an die Türsteher und an die Springguerillias. Die Türsteher geben die aktuelle Auslastung der Location, sowie die verkauften und ausgegeben Bänder an. Die Springguerillias berichten Live von den Locations und Acts.

Samsung Android Smartphones

Nachdem Smartphones und Terminals aufgestellt waren, die Applikation in den iStore und Androidstore freigeschalten, die Springguerillias unterrichtet, die Türsteher eingeschult, das Infomaterial aufgelegt konnte das Festival beginnen.

Festivalpilot im Einsatz

4 Tage von Mittwoch bis Samstag war der Festivalpilot im Einsatz und hat über 1000 Personen direkt und indirekt alle geholfen sich zu orientieren. Die Wartezeiten haben sich effektiv verkürzt, in Pausen konnten man sich über die anderen Locations informieren.

Die Nachrichten

Über 1000 Nachrichten hat der Springpilot produziert, längst nicht alle von den Springguerillias.

Der Twitterstream von Springpilot

Die Bilder

370 Bilder wurden mit dem Springpilot produziert – ein schöner Überblick über 4 Tage.

Springpilot auf Twitpic

Begebenheiten

Der Festivalpilot wurde aktiv zur Auskunft von der Information im Dom im Berg verwendet. Nachdem so viele Personen im Dom im Berg nachgefragt haben, wurde einfach das Netbook mit der Spingfestival Seite gestartet und für die Besucher zugänglich gemacht.

Netbook mit Festivalpilot

Ein Danke

Danke an alle die mitdabei waren und geholfen haben den Festivalpiloten zu starten. Es war ein voller Erfolg für uns und die Zahlen sprechen für sich, genau das Richtige für die Festivalbesucher.


Die neue software.tao.at

Wir sind im Stress. Trotzdem hat es uns jedes mal unter den Fingernägeln gejuckt, wenn wir unsere eigene Webseite gesehen haben. So viele Projekte die wir umsetzen und kein einziges hat es auf die Homepage geschafft. Warum kompliziert Produkte erklären, wenn man an der Lösung interessiert sind. Konzepte die im Keller wieder verschwinden und ausser geschrieben zu werden nicht leisten. Soviele interessante Problemlösung die anderen helfen und keine wird gezeigt. Und dann noch die alles entscheidende Frage:

Wie können wir eigentlich beschreiben, was wir machen? Also Webdesign alleine ist es nicht, mobile Entwicklung machen wir auch, die übliche Softwareentwicklung, Schnittstellen, Plugins, Wordpress, interaktive Konzept, Informationsmanagement und Abläufe und noch andere Lösungen um schnell und effizient zu sein. Das alles zusammenzufassen, verständlich und einfach einem Interessenten mitzuteilen und die Tragweite der Lösungen zu kommunizieren geht zu weit.

Solche Fragen und noch mehr haben sich uns gestellt. Also haben wir unsere Köpfe zusammengesteckt und zusammengefasst, was wollen wir von unserer neuen Homepage?

  • Die Barriere muss runter – schnell und effizient veröffentlichen
  • Jeder kann immer, von wo auch immer, alles veröffentlichen
  • Jeder TAOist hat einen Blog
  • Die Projekte sprechen für uns, lass sie uns zeigen
  • Keine Produktbeschreibung – interessiert keinen
  • Wir zeigen Lösungen – ergo Projekte
  • Unsere Erkenntnisse geben wir zurück
  • Die Homepage ist fest im Umsetzungsprozeß eingebunden

Unsere Homepage baut sich nun so auf:

  • Single Page Design – keine Unterseiten – keine Verzweigungen
  • Sammlung der Projekte
  • Sammlung der Bausteine
  • Stream der Entwicklerblogs

In diesen Kanälen hat unsere ganze Information Platz und wir laden alle ein, durch unsere Projekt zu stöbern, interessantes zu finden, sich mit uns auszutauschen, um einfach Spaß an der Information zu haben.

Für uns entsteht Spaß, wenn Informationen am richtigen Ort, einfach weiterhelfen.