FIS Alpine Ski WM Schladming 2013


Die FIS Alpine Ski WM Schladming 2013 startet heute und TAO Software liefert die offiziellen iPhone, Android, WebApp und iPad aus:

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    Die 3 besten Fahrradlieder

    Die drei besten Fahrradlieder ever. Nachdem Roman fleißig an seinem neuen Super Fixie Renner bastelt sind wir ins Fachsimpeln gekommen, welche Lieder sind wohl die besten Fahrradlieder.

    1. Bonanzarad – Fishmob


    Ist meine uneinholbare Nummer eins – Problem: mitsingen geht nicht, nur Summen auf hohem Niveau.

    2. Bicycle Race – Queen


    Eh klar – gibt nur eine Band.

    3. Tour de France – Kraftwerk


    In einer aktuelleren Fassung – Video wegen den Visuals.


    Die Originalversion – sofern ich das beurteilen kann.

    Wer noch einen auf die Liste setzen möchte – bitte nur her damit!


    Storytelling gut eingesetzt – Into the light

    Gefunden bei Knallgrau TV, zeigt das Video schön wie man mit einer guten Geschichte, einer guten Regisseurin und Team, Storytelling auf hohem Niveau betreiben kann. Ganz subtil wird dabei die Möglichkeiten, jenseits von platten Versprechungen, die eine Technik bieten kann, erzählt. Einzig der Schluß bricht ein wenig, hier könnte man einfacher und damit besser arbeiten.


    Geschichte projizieren – Geschichte erweitern

    Ein schönes Beispiel wie man eine Bühne um Geschichten erweitern kann. Visuelle Komposition und Projektion bei der Oper Idomeneo von Wolfgang Amadeus Mozart:


    Wie sich Geschichten im Netz ausbreiten

    Geschichten entstehen und werden über verschiedenen Tools in das Internet eingespeist, anschließend weitergeleitet mit Verweis, ohne Verweis, mit einer Meinung oder ohne. Aus diesen Beziehungen, innerhalb von Twitter, stellt Projekt Cascade von der New York Times einen intuitiven Visualisierung Graphen zusammen um die einzelnen Influencer zu identifizieren und die Entstehungsgeschichte nachzuvollziehen.

    By linking this events together in a cascade structure we get a timebased view how content is being shared in social space

    Verschiedene Sichten auf die Daten

    Um die Geschichten nachvollziehbar zu gestalten, gibt es verschiedene Sichten auf die Daten.

    Interaktion – Fragen die beantwortet werden

    Das Tool soll für die NewYork Times die folgenden Fragen lösen.

    • Welche Wirkung hat ein einzelner Tweet?
    • What is the impact of a single tweet?
    • Wieviel Konversation sind in 140 Zeichen möglich?
    • How much conversation occurs in only 140 characters?
    • Sind bestimmte Personen in bestimmen Themen einflußreicher?
    • Are certain people more influental on certain topics?
    • Welche Variablen, wie die Tageszeit, Wochentag haben Einfluß auf die Wirkung einer Nachricht?
    • What variables such as time of day or day of week infect the impact of a tweet?

    Sozusagen ein Reverse Storytelling. Es gibt einen Plot, mehrere Erzähler und eine Vielzahl an Zuhörern.

    TEDX – Vienna

    Bei dieser Geschichte bin ich über die TEDX Vienna gestolpert, die auch dieses Jahr wieder stattfindet. Nachdem TED den meisten ein Begriff ist, ist es natürlich spannend diese Veranstaltung gleich in der Nähe zu haben.

    Gefunden bei TEDX Vienna – http://www.tedxvienna.at/tedx2011/ny-times-project-cascade/ – hier  Mashable und bei NYT Labs – http://nytlabs.com/projects/cascade.htm.


    Google Maps und Google Earth Permission Tool

    Es gibt wohl kaum mehr eine Webseite die nicht mit Google Maps arbeitet, sei es für die Anzeige des Firmenstandorts bis hin zu aufwendigeren Navigations-, Visualisierungstools und Bibliotheken. Nun gibt es ein kleines nettes Tool von Google in dem man sich kurz sein Nutzungsszenario (print, digital, mobile, website, software, usw.) zusammenklickt und entsprechend die einzelnen Permissions erhält.

    Das Video gibt einen kurzen Überblick:


    Wenn das Geschäft zu dir kommt

    Wir beschäftigen uns intensiv mit der Virtualisierung von Produkten und Leistungen und der Vereinfachung der Prozesse, diese Produkte über Interaktive Systeme, Mobile Systeme, sowie die klassische Webseite wahrzunehmen. Ein tolles Beispiel kommt direkt aus Südkorea, wo ein britischer Onlineshop mit einer Aktion die digitale und reale Welt mit einander verschmelzt. Nicht nur das es eine gute Marketingaktion ist, sind die Anmeldungen  neuer User um 76% gestiegen und der Umsatz der Verkäufe um 130%. Also eine richtig gut gelungene Aktion die wieder zeigt das es neue Plätze der Interaktion geschaffen und angenommen werden.

    Der Shop wird einfach im Bahnhof aufgeklebt und mit QR-Codes versehen. Mit dem Fotografieren vom QR-Code landet der Artikel im virtuellen Einkaufskorb und wird an die eigene Wohnung geliefert.

    Bedürfnisse verändern sich

    Bedürfnisse verändern sich, die Wege durch die Städte verändern sich. Logisch und konsequent ist es daher mit seinen Produkten an den neuen Kreuzungspunkten zwischen realem und virtuellen seine Leistungen zu positionieren. Dieser Prozeß wird durch die Verbreitung der Smartphone weiter voranschreiten und bei weitem konsequenter und schneller als in den letzten Jahren passieren. Ob diese Entwicklung nun positiv und negativ ist, bleibt abzuwarten. Man vergleiche die damalige Diskussion um das Greislersterben und das Wegfallen dieser Kommunikationspunkte. Nachdem diese Entwicklung aber den aktuellen Bedürfnissen ( schnelles und einfaches einkaufen) nachgeht, werden sich das Bedürfnis um zentrale Kommunikationspunkte, ebenfalls durchsetzen und verändern. Nur das es nicht so klar sein wird, wohin sich die Kommunaktion verlagern wird – siehe die “Gespräche” im Social Media und die Veränderung der Rezeptionsfähigkeit diese Inhalte.

    QRCode und das verbinden mit der Realität

    QR-Codes sind eine wirklich feine Sache, reales mit virtuellem zu verbinden. Anders versucht es Google mit Google Goggles, Objekte zu erkennen und die entsprechenden Prozesse zu hinterlegen – z.b. Anzeigen von Kontextinformationen. Leider hat es sich bei uns nicht durchgesetzt, anders als in Korea und im Asiatischen Raum, das ein QR-Reader standardmäßig installiert ist. Dadurch haben wir in Europa selten die Chance solche Aktionen durchzuführen, da es immer einen zu starken Bruch in der Kommunikation gibt. Daher sind wir einmal gespannt was NFC (Near Field Communication) bringen wird und die wie lange es dauer bis eine relevante Masse an Smartphones mit dieser Technologie ausgestattet sind.


    Google+ – eine Unterhaltung

    Nach dem Blogartikel haben wir uns intern unterhalten und dabei ist das folgende Protokoll entstanden.

    L: Wie ist deine bisherige Meinung zu Google+? Abseits des Blogposts?

    U: gefällt mir sehr gut – wäre schön wenn sich eine zeitland als phetterer twitterclient erweist – d.h. die early adopter schieben sich das feine zeugs zu
    U: kann ruhig facebook ersetzen – es tut sich bis auf ein paar schreibwütige nicht wirklich viel mehr

    L: Wie meinst, bei G+ tut sich nicht mehr als bei Facebook? Da hast du auf jeden Fall recht, inhaltlich ändert sich nicht viel. Aber die Spielregeln werden geändert (informelle Selbstbestimmung wird verbessert) und das macht das Leben um einiges … einfacher.
    L: Und derzeit ist es tatsächlich “Nerdland”. Und das wird es vermutlich die nächsten paar Monate auch bleiben. Aber Twitter besteht auch aus größtenteils Nerds und Geeks. Die könnten zu G+ abwandern. Es gibt ja auch Vermutungen, dass Google mit G+ weder Facebook noch Twitter direkt angreift, sondern einfach darauf setzt, dass es zusammen mit der Integration in die restlichen Google-Produkte, speziell von +1 in die Suche, langsam, aber stetig wächst – und am Ende beide ersetzt.

    U: ja – das stimmt – es tut sich in facebook sehr viel – aber nichts relevantes – die leute sharen nicht sehr viel privates – aber auch nicht mehr spezielles (das findet auf twitter statt)
    und die selbstbestimmung – das ist überhaupt das interessanteste – neben dem datenschutz den wir von den firmen einfordern – finde ich interessant – wie ausdifferenziert werden die leute in zukunft mit verschiedenen gruppen kommunizieren.
    bei facebook war es ja so – ein liste – die bekommen alles – nur das alles ist so reduziert, das es alle lesen können

    L: Exakt
    L: Und genau da sind die Kreise schon recht einfach zu verwenden. Ein wenig Feinschliff und das kann auch für Einsteiger gut funktionieren.

    U: stimmt auch wieder – wie gesagt, das es von beginn an schon so präsent und einfach ist, ist wichtig – dann kann man es auch beherrschen.
    noch interessante finde ich den einsatz der animationen – man wird animiert – das ist der gewaltige unterschied und hier wird sich wiederum einiges tun – die leute werden spass haben am einteilen, am gezielten kommunizieren, weil es ein gefühl dazu gibt. ansonsten herrscht die große unsicherheit – hab ich jetzt die nachricht wohl nur an diese leute weitergesendet?

    L: Genau! Da war ich besonders positiv überrascht, als mir Google beim ersten Einteilen in Kreise mitgeteilt hat, dass niemand sieht, in welchen Kreisen er landet und so.
    L: Das war eine äußerst wertvolle Information, die viele (hat man in mehreren Kommentaren lesen können) ziemlich gefallen hat.


    Google+

    Ein paar Tage sind nun seit dem Launch vergangen. Google+ ist online und alle sind überrascht, wie unbeta Google+ ist. Das ganze hat gleich eine vollkommene andere Userexperience, als im Vergleich zu Google Wave. Die Webgemeinde kann sich schon sehr gut damit anfreunden und ich auch. Habe ich mich vor 2 Wochen noch geärgert wie langwierig es ist in Facebook Listen von Freunden zu erstellen um gezielter die einzelnen Nachrichten zu lesen, so ist es bei Google+ um einiges konsequenter umgesetzt und dadurch präsenter und einfacher.

    Ein kurzer Überblick im schönen Video:

    Die Circles sind zwar aus meiner Sicht nicht wirklich zum Schreiben an einzelne Gruppen gedacht, sondern eher zum gezielt lesen. Nun ordne ich die Personen eigentlich schön nach dem Neuigkeitswert der Informationen – Web, Tech, Mobil und ein kleinerer Teil wird nun wirklich Friends.

    Auf alle Fälle gebe ich Google+ um einiges mehr Chancen als so manchen neuem Produkt von Google. Wie die Völkerwanderung stattfinden soll und wird, darauf bin ich gespannt und wir dürfen uns alle zurücklehnen. Mir gefällt das ausgesprochen aufgeräumte Design und erst die Interaktionen! Ich schau ab jetzt regelmäßig hinein, es kann definitv ein guter Ersatz zu Facebook sein und um einiges darüber hinaus. Regelmäßig verwende ich schon Gmail, Docs und Kalender, also ist es nur einen Klick entfernt, wie Eric Schmidt schon sagte (das aber eher im Sinne der Konkurrenz).

    Nun wird die Android Applikation getestet, auch wieder großartig, auf diese muss man bei Google glücklicherweise nicht warten, eh klar. Und zu guter Letzt die Datenschutzdiskussion die unsere Administratoren sehr ernstnehmen, hier habe ich in der Cafepause aber schon einige postivere Töne gehört als gegenüber Facebook. Hierzu noch eine guter Artikel.


    Nuformers interaktiver Test an der Fassade

    Ein spannendes Video von den Nuformers über den Einsatz von Interaktion an der Gebäudefassade und die Veränderung der Fassade mit Lichtinstallation. Etwas das wir schon kennen, aber mit der Interaktion der User erst interessant wird. Das ganze gewinnt an Gewicht, wenn man sich überlegt, welche Neukonnotation von Gebäuden entwickelt werden könnten. Gleich dem Festivalpilot, der die Geschichte des Festivals/Veranstaltung schreibt. Genug geschrieben, das Video/Technik ist großartig: